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<pre>Dafür konnten die Duelle gegen München (1:3) und Hoffenheim (2:2) schon den Beweis der eingangs noch in Frage gestellten Spitzenspiel-Tauglichkeit erbringen. Nach der an der Isar tapfer geleisteten Gegenwehr, wurden die Kraichgauer in der heimischen BayArena regelrecht dominiert.  <p> Noch schmerzlicher dürfte es für den Tabellenführer allerdings sein, dass mit der ersten Niederlage des Bundesligajahres nunmehr zugleich der Traum von einer perfekten Spielzeit Geschichte ist: Auch in diesem Jahr kommt das Team von der Isar nicht gänzlich unangefochten durch.  <p>  Pikantes Detail: Trainer der TSG war seinerzeit ein gewisser Ralf Rangnick. Der musste sich den Bayern zwar mit 1:2 geschlagen geben, den Herbstmeistertitel sicherten sich seine Kraichgauer eine Woche später aber dennoch. <p> Damit feierten die Hessen ihren siebten Auswärtssieg der Saison, womit man die Spielzeit im entsprechenden Klassement sensationell auf dem vierten Tabellenplatz abschloss. <p>  Leverkusen überzeugte zudem mit einer starken Passquote (87 Prozent) und hatte am Ende beinahe ebenso viel Ballbesitz wie der Rekordmeister. Das gelingt nur wenigen Teams in München.  </pre>


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<pre>Um nicht selbst den dritten Spieltag in Folge ohne Drei-Punkte-Erfolg zu bleiben, müssen die Berliner fokussierter auftreten als zuletzt gegen den FC Augsburg.  <p> Bei der TSG sieht es nicht besser aus: Mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von -16 spielt Hoffenheim seine zweitschwächste Saison im Oberhaus. Das Hinspiel zu Hause hatten die Kraichgauer aber mit 4:3 für sich entschieden. Nach dem Remis im Rückspiel der vergangenen Saison könnte 1899 nun zum ersten Mal überhaupt dreimal in Folge gegen RB ungeschlagen bleiben. Aber: In Leipzig ist die TSG seit sechs Gastspielen sieglos (2U, 4N).  <p>  Hoffenheim hat nach der 2:3-Pleite gegen Dortmund aufgrund eines durchaus fragwürdigen Gegentreffers in der fünften Minute der Nachspielzeit nur noch fünf Punkte Vorsprung auf Rang 16. Gegen Gladbach hat die TSG fünf der letzten sechs direkten Duelle verloren (1S). In jedem der letzten zehn Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Teams gab es Tore auf beiden Seiten. <p> Auch die Gäste aus Heidenheim trafen bislang erst 33mal in den gegnerischen Kasten. Am vergangenen Spieltag blieben sie im Heimspiel gegen Schlusslicht Bochum torlos (0:0). Der Vorsprung auf Platz 17 schmolz auf nur noch einen Punkt. Auswärts hat der FCH zwei der letzten drei Partien gewonnen und damit so viele Auswärtsdreier geholt wie in den ersten 13 Auswärtsspielen dieser Saison (3U, 8N). <p>  Video: VfB-Coach Jürgen Kramny weiß um die immense Bedeutung des Gastspiels in Bremen. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre> 


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<pre> Zudem hat Borussia Dortmund bereits 27 Tore geschossen — mit Abstand die meisten aller Bundesligisten.  <p> Unmittelbar vor Beginn der Karnevalssaison ist den Fußballfans in Köln so ganz und gar nicht nach Lachen zumute. Schuld daran ist ihr heißgeliebter „Effzeh“, der schon seit vier Pflichtspielen auf einen Sieg wartet.  <p>  Trotz der Auswärtsschwäche der Berliner scheint ein Sieg nicht nur aufgrund der schwachen Form der Leverkusener gar nicht so unwahrscheinlich. <p>  Ausgerechnet in diesem Zeitraum treffen die Dortmunder besonders häufig. Paco Alcacer und Co. netzten in der Schlussphase ab der 76. Minute gleich 14-Mal ein. <p>  Als besonders schmerzhaft dürfte sich dabei die jüngste Heimniederlage gegen den BVB entpuppt haben.  </pre>


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<pre> Nach dem späten 2:2 in Wolfsburg hat Hoffenheim den direkten Klassenerhalt noch immer nicht ganz sicher. Der Vorsprung auf Heidenheim beträgt drei Punkte. Zudem hat man das um sechs Treffer bessere Torverhältnis. Eine hohe Niederlage gegen die Bayern und ein hoher Sieg des FCH – und schon steht die TSG auf Rang 16. Von den letzten zwölf Pflichtspielen zu Hause hat sie jedenfalls nur eines gewonnen (6U, 5N).  <p> Vor dem 2:0-Erfolg beim SC Freiburg hatten die Adlerträger schon im DFB-Pokal bodenlos enttäuscht; mit dem Ulmer Spatzen nahm sich ein schnöder Viertligist der frühen Entzauberung des Titelverteidigers an.   <p> Derweil die Werkself momentan kaum kreditwürdig ist, hakt der FC Augsburg die jüngste Niederlage vermutlich schnell als einen verzeihlichen Ausrutscher ab; deshalb gehen wir davon aus, dass am Samstag der Gastgeber den etwas härteren Punch besitzt. <p>  Aus dem zunächst anstehenden Duell gegen Wolfsburg dürften sich hingegen vermutlich kaum nennenswerte Schlüsse ziehen lassen. Momentan irrlichtern die Niedersachsen schließlich so hilflos durch die Gegend, dass den Gastgebern schon das bloße Erscheinen den vollen Dreier verspricht.  <p> Drei Tore in der BayArena sollten für Wolfsburg für nichts Zählbares reichen, weil Leverkusen mal wieder in der Nachspielzeit zuschlug (3:4). für den VfL war das die dritte Pleite am vierten Spieltag. Das war den Wölfen zuletzt vor 13 Jahren passiert. Zu Hause haben die Niedersachsen ihre saisonübergreifend letzten drei BL-Partien alle verloren und dabei insgesamt sieben Gegentreffer kassiert.  </pre>


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<pre> Wir rechnen daher mit offensiv auftretenden „1899ern“, bei denen Andrej Kramaric und Serge Gnabry für viel Torgefahr sorgen werden, während der zuletzt stark aufspielende Kevin Akpoguma dafür sorgen wird, dass hinten die Null steht.  <p> Obendrein droht es erneut schmerzliche Folgen zu haben, dass Norbert Meier nach wie vor keine schlüssigen Offensivkonzepte vorzuweisen hat; das unter Schuster hervorragend funktionierende Umschaltspiel trug zuletzt überhaupt nicht mehr zur gelegentlichen Entlastung bei.  <p>  Darunter war beispielsweise auch Torhüter Yann Sommer, der erstmals nach 54 Pflichtspielen am Stück passen musste. Sein Ersatz Tobias Sippel kam dadurch zu seinen dritten Liga-Einsatz für die Fohlen — und wie bei den beiden anderen davor, endete auch dieser mit einem 2:0-Erfolg. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für FC Bayern München – SC Freiburg âž” Bundesliga, Samstag, 03.11.2018 um 15:30 Uhr  <p> Beide Mannschaften sind derzeit nicht in Topform, doch schaffen es weiterhin zu punkten. Während Peter Stöger langsam unter Druck gerät und endlich wieder Siege einfahren muss, stellt sich in Frankfurt die Frage, ob die SGE nicht kurz vor dem Sprung in die Königsklasse doch noch Muffensausen bekommt.  </pre>


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